Auf dem Wasser
Surfen
Point Breaks und Riffbrandungen an steiler Küste, am besten von Oktober bis März
Wie es hier ist
Madeiras Küste fällt steil ins tiefe Wasser ab, daher brechen sich die meisten Wellen über Fels: Point Breaks und Riffe statt langer Sandstrände. Die Dünung erreicht im Schnitt etwa zwei Meter und kommt das ganze Jahr über, in manchen Jahreszeiten sogar bis zu zehn Meter.
Die wichtigsten Spots verteilen sich auf fünf Gemeinden: Porto Moniz, São Vicente, Machico, Ponta do Sol und Calheta. Jardim do Mar und Paúl do Mar an der Südwestküste sind für erfahrene Surfer, die Strandbrandungen bei Porto da Cruz, São Roque in Machico und Seixal eignen sich für Anfänger. Bodyboarder nutzen dieselben Spots, auf Madeira und auf Porto Santo.
Wo
- Direita de São Vicente — Strandbrandung mit Rechtswellen über Fels und Sand; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Fajã do Cabo Girão / Rancho — Point Break mit Rechtswellen über Fels, erreichbar mit der Seilbahn; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Ribeira da Janela — Point Break mit Linkswellen über Fels und Kieselsteine; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Alagoa — Strandbrandung mit Links- und Rechtswellen über Sand und Kieselsteine; für Anfänger und mittlere Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Baía de São Vicente — Point Break mit Linkswellen über Fels und Sand; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Fajã da Areia ou Baía dos Juncos — Riffbrandung mit Links- und Rechtswellen über Fels und Sand; für alle Niveaus; am besten bei Niedrigwasser
- Fajã dos Padres — Point Break mit Rechtswellen über Fels, erreichbar mit der Seilbahn; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Madalena do Mar — Strandbrandung mit Links- und Rechtswellen über Fels und Sand; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Hochwasser
- Maiata — Strandbrandung mit Links- und Rechtswellen über Sand, Fels und Kieselsteine; für alle Niveaus; am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand
- Ponta Pequena — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Hochwasser
- Ponta do Pargo — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine, erreichbar mit dem Boot; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Ponta do Tristão — Point Break mit Linkswellen über Fels und Kieselsteine; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Ribeira das Galinhas — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- Achadas da Cruz — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine, erreichbar mit der Seilbahn; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand
- Contreiras — Point Break mit Linkswellen über Fels und Kieselsteine; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei Niedrigwasser
- S. Roque — Strandbrandung mit Links- und Rechtswellen über Sand und Fels; für alle Niveaus; am besten bei Niedrigwasser
- Jardim do Mar — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine; nur für fortgeschrittene Surfer; am besten bei niedrigem bis mittlerem Wasserstand
- Lugar de Baixo — Point Break mit Rechtswellen über Fels; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Hochwasser
- Paúl do Mar — Point Break mit Rechtswellen über Fels und Kieselsteine; für mittlere und fortgeschrittene Surfer; am besten bei Hochwasser
- Seixal (Porto de Abrigo) — Strandbrandung mit Links- und Rechtswellen über Sand; für Anfänger und mittlere Surfer; am besten bei Niedrigwasser
Wer es anbietet
Mitglieder des Verbands des Tourismusamts, so wie Visit Madeira sie auflistet. Eine Liste, keine Empfehlung.
Quellen: Visit Madeira · Madeira Ocean & Trails · Geprüft 3. November 2026