Madeira

Wanderwege

Vereda da Cavaca

Steiler Weg von den Hügeln bei Seixal zum Wald bei Fanal

KI-Illustration dieses Inselteils, kein Foto von Vereda da Cavaca
KI-Illustration dieses Inselteils, kein Foto von Vereda da Cavaca

Der Ort

Die Vereda da Cavaca ist eine steile Wanderung in eine Richtung im Norden der Insel, vom Caminho Idelfonso de Castro im Gemeindebezirk Seixal hinunter zum Forsthaus an der ER 209 bei Fanal. Sie führt durch Lorbeerwald, zwischen den Bäumen erhascht man Blicke auf die Nordküste. Der Weg wird nicht mehr regelmäßig begangen, es ist also eher ein anspruchsvoller Ausflug als ein Spaziergang. Der höchste Punkt liegt auf 1.204 m, das Wetter kann sich auf dem Weg nach unten also schnell ändern.

Teile der alten Trasse sind ausgewaschen und schmaler geworden, und der Boden ist uneben und scharfkantig. Nebel und Dunst sind in dieser Höhe häufig, und die Temperaturen können schnell fallen, nimm deshalb warme Schichten mit. Entlang des Weges können Rinder weiden, halte also Abstand und vermeide plötzliche Bewegungen. Am Start gibt es keine Wegweiser, und im Nebel besteht echte Verirrungsgefahr. Die Wanderung gelingt daher am besten mit geladenem GPS-Track.

Höhepunkte

  1. Der Weg führt durch Lorbeerwald, zwischen den Bäumen blitzt die Nordküste auf.
  2. Die Wanderung geht vom Gemeindebezirk Seixal bergab zum Forsthaus an der ER 209.
  3. Der alte Pfad wird nicht mehr regelmäßig genutzt, und Teile davon sind ausgewaschen und schmaler geworden.

Beste Zeit

Wähle einen klaren Tag mit stabilem Wetter, denn Nebel und Dunst sind in dieser Höhe häufig. Starte früh, damit du die 2,5 bis 3 h lange Wanderung bei Tageslicht beendest.

Anreise

Die Wanderung beginnt am Caminho Idelfonso de Castro im Gemeindebezirk Seixal, wo es keine Wegweiser gibt. Halte den GPS-Track deshalb vor dem Start bereit. Sie endet bergab am Forsthaus an der ER 209, organisiere also für dieses Ende den Transport.

Wissenswertes

  • Die Wanderung ist 5,3 km in eine Richtung lang und dauert 2,5 bis 3 h zu Fuß.
  • Der höchste Punkt liegt auf 1.204 m, der tiefste auf 356 m.
  • Die Schwierigkeit ist hoch, die Wanderung eignet sich nur für erfahrene, körperlich fitte Wanderer.
  • Einige Stellen am Rand sind schwindelerregend, halte dich deshalb weit davon fern.
  • Im Nebel und Dunst besteht echte Verirrungsgefahr, halte deshalb den GPS-Track griffbereit.
  • Auf der Strecke können Rinder weiden, halte deshalb Abstand und vermeide plötzliche Bewegungen in ihrer Nähe.

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