Madeira

Wanderwege

Vereda da Penha D'Aguia

Auf den 600 m hohen Adlerfelsen zwischen Porto da Cruz und Faial

KI-Illustration dieses Inselteils, kein Foto von Vereda da Penha D'Aguia
KI-Illustration dieses Inselteils, kein Foto von Vereda da Penha D'Aguia

Der Ort

Die Penha d'Águia, was so viel wie Adlerfelsen heißt, ist ein fast 600 m hoher Felsen zwischen Porto da Cruz und Faial in der Gemeinde Machico. Sie gehört zu den wichtigsten geologischen Wahrzeichen des Archipels und ist von vielen Punkten der Insel aus zu sehen.

Der Aufstieg führt über einen steilen Erdweg, den nur fitte Wanderer angehen sollten. Die Wanderung dauert etwa 2,5 h. Loser, nasser Boden macht ihn rutschig, an einigen Stellen braucht man die Hände am Fels, und die oberen Abschnitte haben kaum Schatten. Geh auf den steileren Abschnitten in gleichmäßigem Tempo und wähle einen klaren Tag, denn Wolken können vom Gipfel aus die Aussicht verdecken. Belohnt wirst du mit dem Blick auf die Dörfer unten, das Gebirge Madeiras und den Atlantik.

Höhepunkte

  1. Vom Gipfel des Felsens blickst du über die Dörfer unten, das Gebirge Madeiras und den Atlantik.
  2. Der Felsen ist fast 600 m hoch, und der Weg steigt steil bis zu seinem Gipfel an.
  3. Einige Abschnitte verlangen den Einsatz der Hände am Fels, nicht nur der Füße. Die Wanderung ist deshalb körperlich anstrengender als eine einfache Wanderung.

Beste Zeit

Brich früh am Tag auf, wenn es kühler und die Sicht besser ist, denn die Mittagssonne ist auf den oberen Abschnitten, die kaum Schatten haben, sehr anstrengend.

Anreise

Fahre nach Porto da Cruz, lass das Auto an der Uferpromenade oder bei der Rum Factory stehen und folge den Schildern bergauf zur Vereda da Penha de Águia.

Wissenswertes

  • Plane 2,5 bis 3 h für die Wanderung ein.
  • Nur Wanderer mit guter Kondition sollten den Aufstieg versuchen, der über steilen, losen Erdboden führt.
  • Trage Schuhe mit gutem Profil und nimm Wanderstöcke mit, denn die Abstiege belasten die Knie stark.
  • Nimm Wasser und Sonnenschutz mit, denn die oberen Abschnitte bieten kaum Schatten.
  • Die Schwindelgefahr ist als mittel eingestuft, sei deshalb auf den steilsten Abschnitten besonders vorsichtig.
  • Bei Nässe wird der Boden zu sehr rutschigem Schlamm, wähle deshalb nach Möglichkeit einen trockenen Tag.
  • Der Weg beginnt am Caminho D. Sebastião, achte beim Aufbruch auf diese Straße.

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